Saison 2016


Simba! König der Tiere

Simba? – Ist das nicht der Kleine, aus König der Löwen? Richtig!

Als Familienmusical mit imposanten Kostümen, aufwendigen Choreografien und riesiger Spielfreude, bringt das 90köpfige Ensemble der Naturbühne die afrikanische Fabel unter dem Titel „Simba! König der Tiere“ auf die Bühne.

Die wunderschönen Disneysongs werden natürlich live gesungen. Ein tolles Erlebnis für Groß und Klein.


 

Die Eintagsfliege weiß nicht, dass sie nur einen Tag zu leben hat. Die Wahrheit wollen Fuchs und Wildschwein aber nicht verraten. So machen sie kurzer Hand den Fuchs zum Eintagsfuchs! Und was wenn man nur einen Tag zu leben hat?

Dann muss das ganze Glück dieser Welt in nur 24 Stunden geschehen, da sind sich Fliege, Wildschwein und Fuchs einig.


Der Besuch der alten Dame

Die verarmte Kleinstadt Güllen erwartet einen besonderen Gast: Multimilliardärin Claire, die einst in Güllen aufwuschs.

 

Alle Hoffnung setzen die Bürger in sie, aber die gestandene Frau will nur eines: Rache. Schwarzer Humor und eine intensive Spannung prägen die Inszenierung, die den Zuschauer bis zum letzten Moment, dem Moment der Entscheidung fesseln wird.


Diener zweier Herren

Die Naturbühne zeigt den Theaterklassiker von Carlo Goldoni, um den unterbezahlten und dauerüberfordeten Diener Truffaldino in modernem Gewand aber gespickt mit traditionellen Elementen der Comedia dell’Arte. Geboten wird also ein turbulentes Schauspiel mit reichlich Tempo, Aberwitz und Slapstick. Ein rundum unterhaltsamer Abend ist das Ergebnis.


Pippi plündert den Weihnachtsbaum

An Weihnachten kann Pippi Langstrumpf neben ihrem Witz auch ihre gefühlvolle Sorge um die neuen Freunde zeigen. Aber auch auf gute alte Bekannte, wie Tommy und Annika, Herrn Nilsson und den kleine Onkel dürfen sich die kleinen und großen Zuschauer freuen. Doch bevor das große Plünderfest überhaupt beginnen kann, muss Pippi noch allerhand erledigen.


„Nichts bedeutet etwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun.“

 

Die Aussage von Pierre Anthon, lässt das Leben seiner Mitschüler aus dem Ruder laufen.

Angestachelt den Sinn des Lebens zu finden, häufen sie den „Berg aus Bedeutung“ an.

Die Regel: Jeder opfert, was ihm wichtig ist.

Und: Je schmerzvoller das Opfer, desto größer die Bedeutung!