In einem Land einen Wirbelsturm weit entfernt, erwachen Dorothy und ihr kleiner Hund Toto. Aber wo sind sie nur hingewirbelt worden? Kansas ist das nicht. Nein!!! Dorothy und Toto befinden sich im zauberhaften Land Oz. Aber so wunderschön und zauberhaft, wie Dorothy anfangs denkt, ist es hier nicht. Zwei böse Hexen, eine im Osten und eine im Westen, versetzen das Zauberland immer wieder in Angst und Schrecken. Eigentlich könnte das Toto und Dorothy egal sein, denn die beiden Freunde möchten einfach nur zurück nach Hause, nach Kansas.
Aber so einfach ist das leider nicht!!
Nur der große Zauberer von Oz kann ihnen helfen den richtigen Weg nach Hause zu finden. Aber damit nicht genug, denn dummerweise ist Dorothy`s Haus, mit dem sie hergewirbelt war, direkt auf einer der bösen Hexen gelandet, auf der des Ostens.
Das ärgert die böse Hexe des Westens natürlich sehr... und schon stecken Dorothy und Toto in einem riesigen Abenteuer.
Trotz aller gefährlichen Schwierigkeiten, die die böse Hexe zu bereiten droht, machen sie sich auf den Weg zum Zauberer von Oz.
Und wen sie auf ihrem Weg treffen???
Freunde natürlich!!!
Eine Vogelscheuche ohne Verstand, einen Blechmann ohne Herz und einen Löwen ohne Mut....
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Nach dem Roman von Max Kruse in einer Bühnenfassung von Frank Pinkus.
Regie: Markus Beer & Christian Claas
Musik: Christian Claas
Dauer: ca. 75 Minuten
Habt ihr euren Sommerurlaub schon gebucht oder seid ihr noch auf der Suche nach einem wunderschönen Reiseziel für die gesamte Familie?
Dann folgt uns doch auf die Insel TITIWU und lernt dort unter anderem Ping Pinguin, Wawa den Waran und Schusch den Schuhschnabel kennen. Dann erklärt euch Professor Tibatong höchstpersönlich, wie er den Tieren das Sprechen beigebracht hat. Naja, wenigstens so gut es eben ging, denn alle Tiere haben leider einen kleinen Sprachfehler. Außer Wutz, der schweinischen Haushälterin, die hat dafür einen Putzfimmel.
Man munkelt, dass in diesem Sommer auch ein URMEL aus dem Ei schlüpfen soll.
Rüstet sich deswegen König Pumponell von Pumpolonien mit seinem Diener Sami zur großen URMEL-Jagd?
Wenn ihr dabei sein und spannende und lustige Abenteuer erleben wollt, dann bucht schnell eure Reisetickets.
Der erste Abflug nach Titiwu findet am 04.06.06 um 16.00 Uhr statt.
Weitere Infos & Vorstellungstermine erhalten Sie hier URMEL AUS DEM EIS.
Aktuelle Fotos von den Proben sehen Sie hier.
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SOMMERNACHTSTRAUM
von William Shakespeare
Regie: Florence Behm
Premiere // 16. Juni 2006, 20.30 Uhr
Hermia liebt Lysander und Lysander liebt Hermia. So weit, so gut. Aber zusätzlich liebt Helena Demetrius. Nur dass Demetrius Hermia liebt und heiraten soll. So sind die vier Liebenden ineinander verwoben. In der Stadt allein ist es schon kompliziert genug mit der Liebe. Kein Wunder, dass sich im Wald, in den die Vier flüchten, ihre Gefühle noch mehr verirren.
Nicht ohne Schuld daran sind Elfenkönig Oberon und seine rechte Hand Puck. Das dynamische Duo hat sich eine leuchtende Blume gepflückt, mit der sie nun die Augen verzaubern. Nicht nur die der vier jungen Liebenden. Auch Oberons rebellische Gattin Titania soll sich verlieben. Ein Glück, dass eine Gruppe theater-ambitionierter Handwerker im Wald ihr Stück probt. Die Nacht steuert ihrem Höhepunkt zu: Menschliche Esel verwandeln sich in tierische. Freundinnen in Feindinnen. Und verliebte Augen in verblendete. Einiges wird angezettelt, und so mancher verzettelt sich.
Shakespeares A Midsummer Night’s Dream ist noch über vierhundert Jahre nach seiner Uraufführung ein Garant für eine bezaubernde und zugleich erschreckende Liebesnacht. Florence Behm inszeniert dabei im Syburger Wald eine neue Übersetzung.
Es geht darum, wie ein Saft ins Auge getropft wird und damit die Herzen und das Sehen verwandelt. Es geht um die Tragik und Komik der Liebe: Wie gespielt ist die echte Liebe, wie echt die gespielte? Und deshalb geht es auch um den Kampf zwischen dem Weiblichen und dem Männlichen, um die kleinen Grausamkeiten der Liebe. Mit Worten tragen Shakespeares Figuren ihre Kämpfe aus, und Zettel, der Weber, und Titanias Elfen weben aus den Ängsten, Hoffnungen und Sehnsüchten einer einzigen Nacht einen großen Traum.
Zettel. Das menschliche Auge hat nichts gehört, das menschliche Ohr hat nichts gesehen, die menschlichen Hand hats nicht abgetastet & die Zunge nicht begriffen, noch sein Herz berichtet, was mein Traum war. Ich werde Peter Squenz dazu bringen, mir eine Ballade zu schreiben, aus diesem Traum heraus. Sie soll Zettels Traum heißen, weil alles darin angezettelt ist & alles sich mit allem verzettelt & fällt, ohne einen festen Boden zu haben.
SOMMERNACHTSTRAUM – ein Konzentrat aus Romantik, Komik und übermenschlicher Energie.
Drei Frauen, ein Thema: MÄNNER!
Heiligabend in der Wohnung von Linda und Christine.
Drei Frauen, Singles, mehr oder weniger freiwillig, mehr oder weniger happy. Da ist Linda (Britta Diedrich), der männermordende Vamp. Linda ist verlobt, hat aber noch eine unüberschaubare Menge Verehrer an der langen Leine. Da ist Christine (Eva Herud). Christine ist Psychologin, unglücklich geschieden, sie glaubt aber nach wie vor an die große Liebe. Und da ist Katharina (Gerlinde Bauer). Katharina hat ihren Mann in flagranti ertappt, flüchtet zu den Freundinnen und bleibt gleich auf unabsehbare Zeit in dieser Wohngemeinschaft.
In dieser spritzigen Komödie von Gabriel Barylli findet sich jede Frau wieder, in der Gestalt mal der einen, mal der anderen Protagonistin. Auch jeder Mann kann sich wiederfinden, mal in der einen, mal in der anderen Männerstimme auf dem Anrufbeantworter, der bei soviel geballter Weiblichkeit natürlich selten still steht.
Lassen Sie sich verzaubern, amüsieren Sie sich köstlich, werden Sie ein bisschen nachdenklich bei diesem Theaterstück, das die drei Darstellerinnen in Eigenregie auf die Studiobühne der Naturbühne Hohensyburg bringen.
Die Musik für das Stück stammt von Roland Böes von der Gruppe Canpheus und
wurde eigens für »Honigmond« entwickelt.
Design und Realistion: EDV-Serviceteam
Copyright © 2004-2006 by Naturbühne Hohensyburg