Der Wunschpunsch >>> FOTOS



 

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Es ist Sylvesterabend, fünf Uhr. Wir befinden uns im Wohnzimmer des alten Schlosses, dass sich, schon seit Jahrtausenden, in dem Besitz der Familie des geheimen Zauberrats, Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer befindet. Doch was ist nur mit dem geheimen Zauberrat los? Er läuft hin und her, immer in Begleitung seiner lebendigen und äußerst vorwitzigen Standuhr, und er murmelt. Ach ja, er hat schon wieder sein Soll nicht erfüllt. Prof. Dr. Beelzebub Irrwitzer ist nämlich ein böser Zauberer und er hat einen Vertrag abgeschlossen. Mit wem? Na, mit dem Teufel natürlich. Und eben dieser Vertrag ist es, der ihm Kopfschmerzen bereitet. Laut Vertrag muss der Zauberer bis Jahresende ausreichend Flüsse vergiften, Wälder verbrennen und Seuchen in die Welt setzen. Aber er hat es nicht geschafft. Warum nicht? Weil er überwacht wird. Von wem? Von einem Spion, einem kleinen Kater. Der Spion, Maurizio di Mauro, ist vom hohen Rat der Tiere ausgesandt worden, um den Zauberer zu stoppen. Doch der Zauberer hat den kleinen Kater durchschaut und spielt schon seit einer Weile den harmlosen, lieben Zauberer, der allen Tieren und Menschen helfen will. So konnte er zwar den Kater täuschen, aber diese Rolle hat Zeit gekostet.

Doch der geheime Zauberrat ist keinesfalls der einzige, der in solchen Schwierigkeiten steckt. Seine Tante, die Geldhexe Tyrannja Vamperl, teilt sein Schicksal. Auch ihr wurde ein tierischer Spion, ein kleiner Rabe, auf den Hals gehetzt. Die einzige Chance, die den beiden Bösewichtern bleibt, ist der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch. Ein wunderbarer Zaubertrank, der richtig zubereitet, mit jedem Schluck, den man trinkt, einen Wunsch erfüllt, allerdings umgekehrt, also anders herum. Wenn man etwas Gutes wünscht, passiert lauter Böses. Für Zauberer und Hexe scheint der Wunschpunsch die letzte Möglichkeit alle versäumten Missetaten zu vollbringen und gleichzeitig die Spione zu täuschen. Allerdings gibt es zwei kleine Probleme. Erstens befindet sich die eine Hälfte des Punschrezeptes im Besitz des Zauberers und die andere Hälfte im Besitz der Hexe, man müsste sich also verbünden, um den Punsch zu brauen. Und zweitens sind unsere tierischen Spione nicht auf den Kopf gefallen. Sie belauschen Zauberer und Hexe und finden heraus, dass der erste Ton des Neujahrsgeläut die Umkehrwirkung des Punsches aufheben kann. Dann wünscht man etwas Gutes und es passiert... richtig lauter Gutes. Aber ob Kater und Rabe es tatsächlich schaffen diesen Zauberton zu ergattern und so die Hexe und den Zauberer zu stoppen bleibt abzuwarten. Wenn Ihr das wissen wollt, müsst schon selbst vorbeischauen...

 

 

Romantische Märchennacht an der Naturbühne

Mit der Inszenierung „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“, nimmt die Naturbühne Hohensyburg eine alte Tradition wieder auf. 2005 wurde das letzte Mal ein Stück im Rahmen der „Romantischen Märchennacht“ aufgeführt. Mit dem „Wunschpunsch“ wird wieder der Zauber der Märchen Einzug in die syburger Wälder halten.

Die bunte Inszenierung startet um 21.00 Uhr und wird die Dunkelheit, gespickt mit Feuerwerk und Zaubertricks, erhellen.

Das rasante Spiel der farbenfrohen Figuren bietet Spaß für die ganze Familie.

Die witzigen Charaktere lassen Kinderherzen höher schlagen, während sich die erwachsenen Märchenliebhaber an dem fulminanten Humor Michael Endes gütlich tun können.

Es entsteht ein Familienerlebnis der besonderen Art, von dem Groß und Klein noch lange träumen können.

Design und Realistion: EDV-Serviceteam
Copyright © 2004-2006 by Naturbühne Hohensyburg

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