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Bild 1: Mogli Bild 2: Akela und Wölfe Bild 3: die Affen Bild 4: Schir Khan Bild 5: Tschil, der Geier Bild 6: die Schlange Kaa & Mogli Bild 7: Baghira, Balu, Mogli Bild 8: Tabaqui, der Schakal & Schir Khan |
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oder: Wie Mogli laufen lernte
Moglis ’Vater’, der britische Autor Rudyard Kipling wurde 1865 in Indien geboren, zog erst später nach England aber kehrte dann dorthin zurück. Die Faszination für Indien, die sich auch in seinem Buch zeigt, muss er aus seiner Kindheit mit in seine nächste Heimat, den USA, genommen haben; Denn dort entstand das Dschungelbuch, das im Jahre 1894 veröffentlicht wurde und mittlerweile eins der berühmtesten Kinderbücher aller Zeiten ist. 1907 wurde Rudyard Kipling mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.
Bereits Fünf Mal wurden die Abenteuer von Mogli unter dem Namen „Das Dschungelbuch“ verfilmt. Die Berühmteste davon wurde 1967 veröffentlicht und kam aus den Walt-Disney-Studios. 2003 nahm die Bundeszentrale für politische Bildung diesen Film sogar in seine Liste, der für den Schulunterricht geeigneten Filme auf.
Auch der Inhalt des Buches soll lehrreich sein, so entwickelt Mogli sich im Laufe der Geschichte von einem verspielten Kind zu einem verantwortungsbewussten jungen Mann, der gelernt hat, dass das Gesetz des Dschungels hart sein kann. Immer wieder steht Mogli Feinden gegenüber, ob sie nun Tier, Mensch oder Naturgewalt sind, die er besiegen muss. So reift der Junge heran und der Leser verfolgt seinen Prozess des Erwachsen- und Bewusstwerdens. So kann man den Roman in das Genre des Entwicklungsromans einordnen.
Weitere Fotos der Proben auf >>> dschungelbuch2007.blogspot.com
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